Herr, viele Menschen sind um mich und doch fühle ich mich alleine. den einen meinschen habe ich nicht.
in meinen vier wänden tut mir alleinsein manchmal weh.
kein wort dringt an mein ohr.meine ersten worte am tag, die mir über die lippen kommen gelten dir, herr.
dass es dich für mich gibt macht mich froh.und doch sehne ich mich nach deiner sichbaren gegedwart in einem nahen menschen.
so beginne ich trauig-froh meinen tag.für jede aufgabe, die mich mit offenen menschen zusammenführt, bin ich dankbar, herr.
alleinstehend, herr das will ich nicht sein. wenn schon, dann allein-gehend.wen ich die kraft bekomme zum weitergehen, dann ist es glaube ich ein zeichen von dir oh herr.
da danke ich dir sehr dafür.


